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Fußbodenheizung - ein kleines Raumwunder

Die Erwärmung des Fußbodens übernehmen in den Estrich integrierte Kunststoffrohre. Diese werden auf ein gedämmtes Trägerelement geklemmt oder getackert. Strömt nun Wasser mit Temperaturen zwischen 22 und 40°C durch dieses Rohrregister, so erwärmt sich der Boden und strahlt seine Wärme in den Raum ab.

Um eine gleichmäßige Temperatur des Bodens zu gewährleisten, sollten die Rohrverlegeabstände im Wohnbereich nicht größer als 20 cm gewählt werden. Die so geschaffene Heizfläche wird durch Randdämmstreifen eingefasst, die die Längenausdehnung des erwärmten Estrichs aufnehmen. Wenn die zu beheizende Fläche eine Kantenlänge >8m hat, muss die Dehnung durch eine sogenannte Dehnungsfuge aufgenommen werden, welche den Heizestrich in mehrere Felder aufteilt.

Heute gibt es bereits Fußbodenheizungen, die flacher sind als eine Euro-Münze hoch. Gerade bei der maßgeschneiderten Renovierung und Modernisierung bieten diese Fußbodenheizsysteme eine wirklich intelligente Lösung. Die Vorteile liegen auf der Hand: Mit ihrer schnellen und unkomplizierten Einbauweise und der extrem niedrigen Aufbauhöhe passt sich die "Revolution der Fußbodenheizungen" perfekt jeder Raumergometrie an.